Cloud Intelligence™Cloud Intelligence™

Was sich einfach nicht taggen lässt:

FinOps ohne Tagging

Ihr Tagging-Programm wird nie fertig. Attribute™ ordnet 100 % der Cloud-Ausgaben zur Laufzeit zu – ohne Tags, ohne Code-Änderungen, mit vollständiger Zuordnung bis nächste Woche.

Teams, die nicht mehr taggen, vertrauen auf uns

PicnicAI
Stefanini
Software Projects
Shasta Cloud
Flooid
Finlex
Hippo
Island
Claroty

Tagging hat FinOps ein Jahrzehnt lang getragen.

Moderne Infrastruktur hat es ausgehebelt.

Selbst ausgereifte Programme erfassen nur 43 % der Cloud-Kosten auf Unit-Ebene (Gartner, 2025). Die Lücke wächst weiter, denn die am schnellsten wachsenden Kostenkategorien lassen sich gar nicht taggen.

das eigentliche Problem

Jedes Tag-basierte Tool liest die falsche Datenquelle.

Tag-basierte Tools lesen Billing-Exporte. Billing-Exporte beschreiben Ressourcen, nicht deren Nutzung. Sie sagen Ihnen, dass eine EC2-Instanz 40.000 $ gekostet hat – aber nie, welches Team, welcher Kunde oder welches Feature sie verbraucht hat.

Attribute™ setzt einen leichtgewichtigen eBPF-Sensor ein, der den Netzwerk-Traffic zur Laufzeit liest. Er sieht, welcher Workload welche Ressource aufgerufen hat, welche Kunden-ID im Request mitkam und welches Modell den Inference-Call beantwortet hat. Jeder Dollar wird dem Verursacher zugeordnet – auf Basis dessen, was tatsächlich passiert ist, statt anhand von Labels, an die zufällig jemand gedacht hat.

FinOps ohne Tagging live sehen
100%

der Workloads zugeordnet

15Min.

Sensor-Installation, ohne Code-Änderungen

1 Tag

bis zur Zuordnung – statt monatelangem Tagging

so funktioniert es

So funktioniert FinOps ohne Tags

01. In 15 Minuten installiert. Ein leichtgewichtiger eBPF-Sensor wird per Helm im Cluster deployt, dazu eine Terraform-Billing-Integration. Keine Code- oder Konfigurationsänderungen.

02. Der Sensor liest Laufzeitdaten. eBPF beobachtet den Traffic zu jeder Cloud-Ressource: Compute, Datenbanken, Storage, Kafka, GPUs und LLM-Endpunkte. Deep Packet Inspection extrahiert Identifikatoren wie JWT-Tokens, HTTP-Header und Client-IDs direkt aus dem Traffic.

03. Kosten landen dort, wo sie hingehören. Jeder Dollar wird dem Kunden, Team, Feature oder KI-Agenten zugeordnet, der ihn verursacht hat. Gemeinsam genutzte Ressourcen werden nach tatsächlichem Verbrauch aufgeteilt – nicht pauschal oder per Schätzung.

Demo buchen

Tagging war nie die Antwort auf FinOps

Tagging-Programm vs. Runtime-Attribution

CapabilityAttribute™ Tagging-Programm
Attribution & Zuordnung
Zeit bis zu aussagekräftigen Daten
Ab Tag eins, sobald der Sensor Traffic beobachtet
Wochen bis Monate an Tagging-Arbeit
Abdeckung
100 % der Workloads zugeordnet
43 % der Kosten auf Unit-Ebene erfasst (Branchendurchschnitt)
Gemeinsam genutzte Ressourcen
Zuordnung nach tatsächlichem Verbrauch
Pauschale Aufteilung, anteilig oder grob geschätzt
Kosten pro Kunde
Automatisch aus dem Runtime-Traffic erkannt
Kein Kundenkonzept vorhanden
KI- und LLM-Ausgaben
Zuordnung auf Token-Ebene pro Kunde, Feature oder Team
Nur Gesamtausgaben
Selbst verwaltete Infrastruktur (Kafka, Elasticsearch auf EC2)
Der Sensor sieht in den Workload hinein
In Billing-Exporten unsichtbar
Netzwerkkosten
Bis zum Workload zurückverfolgt, der den Traffic verursacht hat
Nicht zuordenbar
Laufender Wartungsaufwand
Keiner. Die Attribution folgt dem Traffic
Policy-Durchsetzung, Nachfassen bei Engineers, vierteljährliches Aufräumen
Native capabilityPartial / preview / via integrationNot available

schon in Tags investiert?

Behalten Sie Ihre Tags.

Teams, die Jahre ins Tagging investiert haben, fürchten um ihre Investition. Zu Unrecht: Alles, was sie aufgebaut haben, funktioniert weiter.

Attribute™ nutzt bestehende Tags als ein zusätzliches Signal. Der Unterschied: Die Attribution hängt nicht mehr von ihnen ab. Die 57 % der Ausgaben, die Ihre Tags nie erreicht haben, werden trotzdem zugeordnet – und der Tagging-Backlog blockiert nicht länger Showback, Chargeback und Margen pro Kunde.

Attribute™ ersetzt monatelange Tagging-Programme durch einen leichtgewichtigen Runtime-Sensor

FinOps ohne Tagging

Andere FinOps-Tools lesen Ihre Billing-Exporte. Attribute™ liest Laufzeitdaten und ordnet Kosten dem Workload zu, der sie verursacht hat. Ordnen Sie KI-, Netzwerk-, Datenbank- und andere gemeinsam genutzte Ausgaben sofort Kunden, Workloads und Features zu.

Zertifiziert und produktionssicher

Der Sensor ist read-only und läuft in einer Sandbox im Kernel. Attribute™ ist nach SOC 2 Type 2 und ISO 27001 zertifiziert und eine FinOps Certified Platform.

AICPA

SOC 2

SOC 2

AICPA

ISO 27001

ISO 27001

FinOps

Platform

Certified Platform

Jeder Kostenanstieg hat einen Owner und eine Erklärung.

Jedes FinOps-Tool kann Ihnen sagen, dass die EC2-Ausgaben über Nacht um 17 % gestiegen sind

Dann beginnt die Ursachensuche: Tage voller Tag-Archäologie, Dashboard-Wühlerei und Slack-Threads, um das "Warum" zu finden. Attribute™ überspringt diesen Schritt.

  • Die Ursache steht direkt im Alert: "ACME Corp liegt 44.000 $ höher, verursacht durch das vor 45 Minuten gelaunchte Feature /api/checkout."
  • Verfolgen Sie die komplette Kette vom Kostenanstieg über den Workload und die dahinterliegende Ressource bis zum Kunden oder Team, das ihn verursacht hat.
  • Fangen Sie ausufernde Kosten ab, bevor sie auf die Marge durchschlagen.
  • Jede Anomalie wird automatisch an ihren Owner geroutet – das zuständige Team ist ja bereits bekannt.

“

Wir mussten nicht mehr Tausende von Ressourcen taggen. Attribute hat uns volle Kostentransparenz verschafft – ganz ohne Tags.

”

Ziv Sivan, VP of Engineering at Akamai

FinOps ohne Tagging

Schluss mit dem Tagging-Backlog.

In 30 Minuten installiert – und schon nächste Woche sehen Sie die Zuordnung pro Kunde, Feature und Team. Behalten Sie Ihre Tags, und machen Sie sich unabhängig von ihnen.

Frequently asked
questions

Geht FinOps auch ohne Tagging?

Ja. Tagging ist eine Methode der Kostenzuordnung, keine Voraussetzung für FinOps. Runtime-Attribution liest den Live-Traffic, um zu bestimmen, welches Team, welcher Kunde oder welches Feature eine Ressource verbraucht hat – und ordnet damit auch zu, was Tags nie erreichen: gemeinsam genutzte Infrastruktur, KI-Workloads, Netzwerk-Traffic und Kundenkosten in mandantenfähigen Umgebungen.

Was spricht gegen Tagging für die Cloud-Kostenzuordnung?

Tagging hat drei strukturelle Probleme. Die Abdeckung verfällt, weil Tags dauerhaften menschlichen Aufwand erfordern. Gemeinsam genutzte Infrastruktur lässt sich nicht präzise aufteilen, weil ein Tag pro Ressource nur einen Owner zulässt. Und die am schnellsten wachsenden Kostenkategorien – KI und Netzwerk – lassen sich überhaupt nicht taggen. Branchendaten zeigen, dass nur 43 % der Cloud-Kosten auf Unit-Ebene erfasst werden.

Muss ich meine bestehenden Tags entfernen, um Attribute™ zu nutzen?

Nein. Bestehende Tags funktionieren weiter, und Attribute nutzt sie als zusätzliches Signal. Die Attribution hängt aber nicht mehr von ihnen ab – ungetaggte und nicht taggbare Ausgaben werden trotzdem zugeordnet.

Wie funktioniert Kostenattribution zur Laufzeit?

Ein leichtgewichtiger eBPF-Sensor beobachtet den Netzwerk-Traffic zur Laufzeit. Deep Packet Inspection erkennt Workloads, Kunden-Identifikatoren und Modellaufrufe direkt im Traffic und korreliert sie mit den Billing-Daten, um jeden Dollar nach tatsächlichem Verbrauch zuzuordnen. Code- oder Konfigurationsänderungen sind nicht erforderlich.

Wie lange dauert es, bis ich zugeordnete Kosten sehe?

Die meisten Kunden sehen zugeordnete Daten noch am selben Tag. Der Sensor ist in rund 15 Minuten installiert, und die Attribution beginnt, sobald er Traffic beobachtet.

Werden auch KI- und LLM-Kosten abgedeckt?

Ja. Der Sensor liest den Traffic zu und von LLM-Gateways und API-Endpunkten über OpenAI, Anthropic, Bedrock, Azure OpenAI und Vertex AI hinweg und ordnet den Token-Verbrauch dem Kunden, Feature oder Team zu, das den jeweiligen Aufruf ausgelöst hat.

Ist der eBPF-Sensor sicher für den Produktionsbetrieb?

Ja. eBPF läuft in einer Sandbox im Kernel und ist dieselbe Technologie, die auch gängigen Observability- und Security-Tools zugrunde liegt. Der Sensor ist read-only, erfordert keine Änderungen an Ihren Anwendungen, und Attribute ist nach SOC 2 Type 2 und ISO 27001 zertifiziert.

What they say

Software Projects

Die private Verbindung zwischen IBM und AWS war der Punkt, den wir richtig hinbekommen mussten – und wir wollten dabei schneller vorankommen, als wir es allein geschafft hätten. DoiT hat die Optionen mit uns durchgearbeitet, die Subnetz-Überschneidung gefunden, die das Routing lahmlegte, und die Verbindung stabilisiert. Damit war der Weg für alles Weitere frei.

DevOps Lead, Software Projects

Shasta Cloud

Die Plattform von Attribute™ ist wirklich einzigartig. Wir haben jetzt glasklare Transparenz über unsere Cloud-Ausgaben auf Workload- und Tenant-Ebene – und diese Einblicke haben bereits zu konkreten Einsparungen und wertvollen Erkenntnissen geführt, während wir unseren Service weiter skalieren.

Paul White, VP of Engineering, Shasta Cloud

Flooid

Wir arbeiten seit vielen Jahren mit DoiT zusammen, und der Funktionsumfang von DoiT Cloud Intelligence ist stetig gewachsen. Funktionen wie Cloud Analytics und Reports haben wir fest in unsere eigenen FinOps-Prozesse integriert – sie sind zum Kern unserer Arbeit geworden.

Martin Lee, Director of Operations

Finlex

DoiT hat uns die Sicherheit gegeben, vom Experiment in die Produktion zu gehen. Sie haben uns gezeigt, wie man KI für die reale Welt richtig baut.

Milad Rezazadeh, CTO

Hippo

Die Cost-Grouping-Technologie von Attribute™ hat unsere Kostentransparenz und -allokation auf ein völlig neues Niveau gehoben. Unsere Teams verantworten ihre Budgets jetzt vollständig selbst – das hat unsere Cloud-Effizienz deutlich verbessert und hilft uns, unnötige Kosten zu vermeiden.

Eli Zilbershtein, Head of DevOps, Hippo

Island

In einer Multi-Tenant-Umgebung lässt sich ein Kunde nicht einfach taggen. Attribute™ zeigt uns endlich, was jeder Kunde kostet – und was diese Kosten treibt.

Omri Cohen, Director of Engineering, Platform

Claroty

Die Daten von Attribute™ sind wirklich unübertroffen. Keine andere Lösung am Markt konnte uns in einer derart komplexen Infrastruktur so präzise Kosten- und Nutzungsprofile pro Kunde liefern. Schon nach wenigen Wochen hatten die Daten von Attribute™ unser Verständnis der Kostenstrukturen grundlegend verändert – und zentrale strategische Entscheidungen in Preisgestaltung, Nachverhandlungen und Marktpositionierung beeinflusst.

Jonathan Langer, COO, Claroty

Salt Security

Attribute™ hat das Tracking von Kundenkosten in unseren Multi-Tenant-Umgebungen spürbar vereinfacht. Die Messung der Kundenkosten ist jetzt klar und standardisiert, und Finance bekommt den geschäftlichen Kontext, den das Team braucht. Die Integration war schnell erledigt – ganz ohne Anpassungen.

Kfir Lippmann, CFO, Salt Security