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Kennen Sie die echten Kosten pro

Echte Kosten pro Kunde

Ob Kunden, Lieferanten, Partner oder Agents – Transparenz über Ihre Margen ist strategisch entscheidend. Attribute™ berechnet die Cost-to-Serve auf Basis echter Verbrauchsdaten.

Kostenzuordnung pro Kunde

Teams, die KI in Produktion bringen, vertrauen auf uns

Flooid
Finlex
Hippo
Island
Claroty
Salt Security
PropertyGuru
Accrete AI

Jeder Kunde. Automatisch.

Kennen Sie die COGS Ihrer Kunden

Attribute beobachtet das Kundenverhalten zur Laufzeit und ordnet Kosten anhand der tatsächlichen Ressourcennutzung zu.

- Vollständige Kostenaufschlüsselung pro Kunde
- Automatische COGS- und Margenberechnung auf Basis echter Kundennutzung
- Blinde Flecken wie Kubernetes, KI, Netzwerk und NAT sichtbar machen
- Vollständige Aufschlüsselung "geteilter Ressourcen" ohne manuellen Aufwand
- Läuft nativ in Multi-Tenant-Architekturen
Kosten pro Kunde ansehen

Einen Kunden kann man nicht einfach "taggen"

So funktioniert's

Die eBPF- und Deep-Packet-Inspection-Technologie (DPI) von Attribute erkennt Kunden-Identifier direkt im Traffic und korreliert den Cloud-Verbrauch zur Laufzeit.

- Datenerfassung auf eBPF-Basis
- Kosten automatisch aus der Echtzeit-Nutzung ermitteln
- Kostenverteilung zur Laufzeit über alle Kunden-Accounts
- Keine Änderungen an Code oder Konfiguration
Kosten pro Kunde aufdecken

So werden moderne Unternehmen mit Attribute™ profitabler

Island – die Enterprise-KI-Plattform

Echte Kostentransparenz pro Kunde – ganz ohne Tagging

für jeden Kunden

Kosten pro Feature auf einen Blick

- Vollständige Feature-Nutzung pro Kunde
- Kosten pro Feature und pro Kunde
- Features mit hoher Nutzung und niedriger Marge erkennen
- Datenbasierte Entscheidungen zu Pricing und Tier-Struktur
- Churn-Indikatoren und Kundenverhalten

Skalieren, ohne Margen zu verlieren?

Kennen Sie Ihre echte Cost-to-Serve, bevor Sie Preise festlegen, verkaufen oder skalieren.

Sofort spürbarer Business-Impact

Bessere Margen

  • Unterbepreiste Enterprise-Accounts aufdecken

    Erkennen Sie noch vor der Verlängerung, bei welchen Accounts die Cloud-Kosten den Vertragswert übersteigen.

  • Unprofitable Kunden kündigen oder neu bepreisen

    Sie wissen genau, welche Kunden mehr kosten, als sie zahlen – und um wie viel.

  • Go-to-Market auf die profitabelsten Segmente ausrichten

    Bewerten Sie Segmente nach Bruttomarge statt nach reinem Umsatz – und steuern Sie Sales und Marketing gezielt.

  • Kostenintensive KI-Features refaktorieren oder begrenzen

    Finden Sie heraus, welche KI-workloads pro Kunde überproportional teuer sind.

  • Free-Tier-Kosten automatisch von den COGS trennen

    Akquisekosten sauber gegen Umsatzkosten abgrenzen.

Das bekommen Sie

Attribute™ sieht, was Ihren Tools entgeht

LLM-Gateways, geteilte GPU-Cluster und KI-Agents lassen sich nicht taggen. Und werden es auch nie. Stattdessen liest Attribute den Netzwerk-Traffic zur Laufzeit direkt aus und erkennt, welches Modell von welchem Workload aufgerufen wurde – und welcher Kunde oder Agent den Aufruf ausgelöst hat.

Token rein, Token raus

Input-, Output- und gecachte Tokens pro Request aufgeschlüsselt.

KI-Kosten pro Feature zuordnen

Sehen Sie, welche Produkt-Features die LLM-Ausgaben treiben.

Kosten pro Agent

Messen Sie, was jeder KI-Agent im Betrieb kostet.

KI-Anomalien. In Echtzeit.

Unerwartete Token-Spitzen erkennen, bevor sie die Marge belasten.

KI-Nutzung pro Kunde – Mensch vs. Maschine

Trennen Sie menschliche Nutzung von Agent-Traffic und wissen Sie, was jeder Kunde tatsächlich in der Bereitstellung kostet.

Vom Signal zur Aktion

Keys pausieren oder Modelle wechseln, sobald die Nutzung Policy-Grenzen überschreitet.

100%

Transparenz

100%

KI zugeordnet

0%

Code-Änderungen

On-Demand ansehen

Aufzeichnungen unserer aktuellen Webinare. Einmal registrieren und die komplette Bibliothek freischalten.

Die Kosten, die niemandem gehören: Geteilte RDS, Netzwerk und Storage nach echter Nutzung zuordnen

On-demand

Geteilte Cluster, Datenbanken und Queues haben keinen klaren Owner. Egress-Gebühren, Cross-AZ-Transfer und NAT-Gateways tauchen auf der Rechnung auf, ohne dass Quelldaten daran hängen. Tags können nicht aufteilen, was sich nie sauber trennen ließ – deshalb bleibt der Großteil der Cloud-Ausgaben auf Unit-Ebene unzugeordnet.

Diese Session zeigt, wie Sie geteilte Infrastruktur nach dem tatsächlichen Verbrauch an der Quelle zuordnen – damit Finance ein echtes Chargeback bekommt und das Engineering aufhört, sich zu streiten, wem die RDS-Instanz gehört.

Upcoming

Library

Enterprise-Grade – von Anfang an

Read-only-Zugriff, auditierte Kontrollen und die Zertifizierungen, die Procurement verlangt.

SOC 2/3

SOC 2

GDPR

GDPR

ISO 27001

ISO 27001

Skalieren, ohne Margen zu verlieren?

Kennen Sie Ihre echte Cost-to-Serve, bevor Sie Preise festlegen, verkaufen oder skalieren.

Frequently asked
questions

Warum kann ich Kosten pro Kunde nicht über Tags tracken?

Tags erfassen Infrastruktur, nicht die Kunden, die sie nutzen. Ein Kunde bewegt sich durch Ihre Plattform, ruft Ihre API auf, verbraucht geteilte Ressourcen, löst Inference-Calls aus – und hinterlässt dabei keinen einzigen Tag. In Multi-Tenant-Architekturen gibt es schlicht keine Ressource, die man taggen könnte. Um zu sehen, was jeder Kunde tatsächlich kostet, brauchen Sie Transparenz auf der Traffic-Ebene – nicht auf der Ebene der Infrastruktur-Metadaten.

Wie erkennt Attribute, welcher Kunde welche Ressourcen verbraucht?

Der eBPF-Sensor von Attribute nutzt Deep Packet Inspection, um Kunden-Identifier wie JWT-Tokens, HTTP-Header oder Client-IDs direkt aus dem Traffic auszulesen. Diese Identifier werden in Echtzeit mit den verbrauchten Infrastruktur-Ressourcen korreliert, sodass Compute-, Netzwerk-, Datenbank- und KI-Ausgaben dem richtigen Kunden zugeordnet werden – ohne Änderungen an Ihrem Anwendungscode.

Wie finde ich heraus, welche Kunden unprofitabel sind?

Attribute stellt die Cost-to-Serve pro Kunde neben Ihren Umsatzdaten dar und markiert Accounts, bei denen die Infrastrukturkosten höher sind als das, was der Kunde zahlt. Ein Attribute-Kunde entdeckte über 360 Accounts, bei denen die COGS den Umsatz überstiegen – mit Verlusten von insgesamt mehr als 1,3 Millionen US-Dollar, die zuvor völlig unsichtbar waren.